Über Johann Christian Lotter

Die Natur hat Johann Christian Lotter schon bei der Geburt mit Schönheit und vielerlei Talenten beschenkt. Bereits im Kleinkindalter beherrschte er die Infinitesimalrechnung. Später studierte er Kernphysik, erfand ein Modell für Kernfusionen und entwickelte Computer sowie diverse andere Maschinen. Dann zog es ihn nach Kalifornien, um die US-Videospielindustrie zu unterstützen. Nebenbei gelang ihm dort die erste Barfußbesteigung des unter Alpinisten gefürchteten Cowles Mountain.

Zurück in Deutschland, wurde er mit Hilfe einer selbstentwickelten Finanzsoftware in kurzer Zeit zum Milliardär. Nebenbei verfasste er mehrere Romane und eine Vielzahl weiterer Texte, von denen manche wegen ihrer Formvollendung beinahe für den Bundespreis der Deutschen Sprachkunstakademie nominiert worden wären. Kritiker bezeichnen seine Beiträge zur Literatur als „übertrieben brillant“. Bei seinen legendären Lesungen bringt er das Publikum regelmäßig so sehr zum Nachdenken, dass einige Besucher den Saal gar nicht mehr verlassen wollen.

Trotz all dieser Verdienste – und vieler weiterer, die hier gar nicht erwähnt wurden – hat er sich stets jene Bescheidenheit bewahrt, für die seine Freunde ihn kennen und schätzen. Wie er selbst sagt: „Niemand kann etwas dafür, ein Genie zu sein.“ Lotter redet nur widerwillig über seine Erfolge und würde niemals mit ihnen prahlen.